Lorbeerbaum

(Neun botanische Fotos) Michele war da. So lautet der Name unseres Gärtners. Wahrscheinlich. Auf jeden Fall hat der Mann, der ab nächster Woche unsere Oliven stutzt, behauptet, das wäre sein Name. Und er hat auch den Baum identifiziert, der neben dem Pavillon wächst und wohl an die sieben Meter hoch ist. Es handelt sich um: (Trommelwirbel) Lorbeer! Kein Zierbaum, kein Hybrid, echter laurus nobilis oder Gewürzlorbeer - wenn man Lorbeer wachsen lässt, kann er anscheinend sieben Meter hoch werden.

Ich meine: In der Nahaufnahme und wenn man es weiß, dann kann es nur Lorbeer sein, oder?


Ein anderes Küchenkräutermonster hatten wir ja schon identifiziert. Michele hat unsere Diagnose bestätigt. Na, um was handelt es sich hier? Nahaufname gefällig?


Genau! Der Zweimeterbusch ist Rosmarin. Unser beider lebenslanger Bedarf an Rosmarin ist also gedeckt. Wenn sonst jemand ein Kilo braucht, eine eMail genügt!

Die unerschütterlichen Veilchen aus Bobingen haben der Frühling erklärt. Hoffentlich werden sie nicht noch einmal gefriergetrocknet.

Die Bobinger Narzissen sind auch von der plötzlichen Wärme übertölpelt worden.

Die wilden Nachbarn, die sich hier selber angebaut haben, sind etwas vorsichtiger, wie man sieht. Die kennen halt die Tücken des Klimas!

Die Forsythien (das ist die korrekte Schreibweise für 'Vorsützien', oder?) zeigen den gleichen Optimismus.

Die Tapferkeitsmedaille gehört den Bobinger Nelken, die in Wirklichkeit das Blühen hier gar nicht aufgehört haben. Weihnachten, Silvester - ist uns doch egal!